SPÖ NÖ pocht auf vereinbarte Ersatzgarantie
SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger reagiert auf die Regierungsklausur von ÖVP und FPÖ mit Kritik an deren geplanten Reduktion der Notarzt-Stützpunkte: „Wenn ÖVP und FPÖ heute verkünden, den Gesundheitsplan Punkt für Punkt umzusetzen, dann dürfen sie einen entscheidenden Punkt nicht unter den Tisch fallen lassen: Der Gesundheitsplan und auch die Zustimmung der SPÖ NÖ war immer an die klare Prämisse geknüpft, dass bestehende Strukturen erst dann verändert werden, wenn ein mindestens gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist und funktioniert. Der Gesundheitsplan ist kein Freibrief zum Zusperren.“
Gerade bei den Notarzt-Stützpunkten müsse diese Ersatzgarantie gelten, so Spenger weiter: „RTW-C, besser ausgebildete Notfallsanitäter, Telenotärzte und Flugrettung können wichtige Verbesserungen sein. Aber zuerst muss das neue System flächendeckend funktionieren und mindestens dieselbe Versorgungssicherheit bieten – und erst danach darf eine funktionierende Struktur abgebaut werden.“
Spenger meint abschließend in Richtung ÖVP und FPÖ, dass sich diese nicht selbst mit einem politischen Stichtag unter Druck setzen lassen sollten: „Nicht der 1. April 2027 muss funktionieren, sondern die Versorgung der Menschen. Sven Hergovich und die SPÖ NÖ bleiben bei ihrer klaren Linie: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, solange der mindestens gleichwertige Ersatz nicht tatsächlich vorhanden ist und funktioniert. Sicherheit vor Zeitdruck.“
SPÖ NÖ pocht auf vereinbarte Ersatzgarantie
SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger reagiert auf die Regierungsklausur von ÖVP und FPÖ mit Kritik an deren geplanten Reduktion der Notarzt-Stützpunkte: „Wenn ÖVP und FPÖ heute verkünden, den Gesundheitsplan Punkt für Punkt umzusetzen, dann dürfen sie einen entscheidenden Punkt nicht unter den Tisch fallen lassen: Der Gesundheitsplan und auch die Zustimmung der SPÖ NÖ war immer an die klare Prämisse geknüpft, dass bestehende Strukturen erst dann verändert werden, wenn ein mindestens gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist und funktioniert. Der Gesundheitsplan ist kein Freibrief zum Zusperren.“
Gerade bei den Notarzt-Stützpunkten müsse diese Ersatzgarantie gelten, so Spenger weiter: „RTW-C, besser ausgebildete Notfallsanitäter, Telenotärzte und Flugrettung können wichtige Verbesserungen sein. Aber zuerst muss das neue System flächendeckend funktionieren und mindestens dieselbe Versorgungssicherheit bieten – und erst danach darf eine funktionierende Struktur abgebaut werden.“
Spenger meint abschließend in Richtung ÖVP und FPÖ, dass sich diese nicht selbst mit einem politischen Stichtag unter Druck setzen lassen sollten: „Nicht der 1. April 2027 muss funktionieren, sondern die Versorgung der Menschen. Sven Hergovich und die SPÖ NÖ bleiben bei ihrer klaren Linie: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, solange der mindestens gleichwertige Ersatz nicht tatsächlich vorhanden ist und funktioniert. Sicherheit vor Zeitdruck.“